Sessionario
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Sessionario ist gerade in der Beta – und wir suchen Trainer:innen, die uns sagen, was sie brauchen, was nicht funktioniert und was sie mögen.

Was das heißt
Für Trainer:innen, Moderator:innen und Coaches

Deine KI plant mit. Und vergisst, was ihr abgesprochen habt.

Sessionario merkt es sich: Module, Zeiten, Ziele, Material. Verbinde Claude, ChatGPT oder Grok einmal mit deinem Konto – ab da arbeitet ihr mit deinem echten Stand statt mit der Erinnerung eines Gesprächs. Ohne KI geht’s auch; mit KI wird’s leichter.

KI verbinden Ohne Anmeldung ausprobieren Dazu brauchst du ein Konto — anlegen dauert eine Minute und kostet nichts. Kostenlos anmelden
Sessi, der KI-Berater

Kennst du das?

Der Chat verliert den Faden

Ihr habt euch auf 90 Minuten für den Vormittag geeinigt – zwanzig Nachrichten später steht dort wieder etwas anderes. Absprachen und Uhrzeiten rutschen weg, und du merkst es beim Ausdrucken.

Ein Block wird 15 Minuten länger

Und du tippst zwanzig Uhrzeiten neu. Beim dritten Mal stimmt eine nicht mehr – und du merkst es erst im Raum.

Im Seminarraum fällt das WLAN aus

Genau dann, wenn du den Ablauf brauchst. Dein Werkzeug zeigt einen Ladekreis, und du moderierst aus dem Gedächtnis.

Sessi hält eine feste Uhr, während daneben Uhren zerfließen

Sessionario hält Module, Zeiten und Versionen – auch dann, wenn das Gespräch längst weitergezogen ist.

So läuft es

Drei Schritte bis zum fertigen Ablauf

  1. 1

    Deine KI verbinden

    Einmal, mit deinem Sessionario-Konto: Claude, ChatGPT oder Grok. Etwa drei Minuten, bebilderte Anleitung, danach nie wieder.

  2. 2

    In deiner KI designen

    Dort, wo du ohnehin denkst: Ziele klären, Methoden abwägen, umstellen. Wenn es steht, schiebt deine KI den Ablauf nach Sessionario – mit Tagen, Modulen und Zeiten.

  3. 3

    Feilen, einladen, durchführen

    Hier rechnen sich die Uhrzeiten selbst, die Tagesbilanz zeigt, ob der Tag zu voll ist. Kolleg:innen einladen kostet nichts. Im Raum schaltest du auf Live – auch ohne Netz.

Ohne KI geht es genauso – dann legst du den Ablauf hier selbst an. Schritt 2 fällt einfach weg.

Jetzt kostenlos ausprobieren

So sieht es aus

Ein Tag, wie Sessionario ihn zeigt

Links die Uhrzeit und die Dauer, daneben die Modulart als Farbe. Änderst du eine Dauer, rücken alle folgenden Zeiten nach – außer denen mit Schloss.

Tag 1 6,5 h brutto · 54 % Mitmachen · 24 % Aufnehmen · 22 % Erholen
08:3035 Min. Einstieg und Ankommen Orientierung & Einstieg
09:0545 Min. Start im Team Verbindung & Aktivierung
4 Kleingruppen · gleichzeitig kostet 40 Minuten, nicht 160
09:5040 Min. Gruppe 1 · Fallarbeit
09:5040 Min. Gruppe 2 · Fallarbeit
09:5040 Min. Gruppe 3 und 4 …
10:3060 Min. Mittagspause 🔒 festgesetzt – bleibt, wo sie ist

Vier Kleingruppen zu 40 Minuten sind 40 Minuten im Raum. Jede Tabelle rechnet hier 160 – und der Tag wird zwei Stunden zu lang, ohne dass es jemandem auffällt.

Warum Sessionario

Gebaut für den Ablauf, nicht für die Tabelle.

10:30
60min+
Input: Konfliktmodelle
Input ⌄ Ansicht
Zugeklappt: der ganze Tag auf einen Blick
10:30
60min+
Input: Konfliktmodelle
Ziel

Die zwei Eskalationsstufen benennen können.

Inhalt

Rollen, Werte, Positionen, Bedürfnisse. Übung am eigenen Fall.

Input ⌄ Ansicht2 Inhalt
Stufe 2: Ziel und Inhalt dazu – je Modul einzeln

Detailstufen statt Spalten

Jedes Modul hat bis zu sieben Detailstufen: Übersicht, Ziel, Inhalt, Trainerhinweise, Material und zwei, die du selbst benennst. Du entscheidest je Modul, wie tief es aufklappt – der Tagesüberblick bleibt dabei stehen. Kein Scrollen nach rechts, keine Spalte, die niemand liest.

Tag 1

8,3 h brutto · 61% Mitmachen · 18% Aufnehmen · 21% Erholen

6,5 h netto · ohne 1,8 h Pause

Tagesbilanz: brutto und netto

Jedes Thema hat eine Wirkung – Aufnehmen, Mitmachen oder Erholen. Daraus entsteht die Tagesbilanz, und zwar in zwei Zeilen: brutto ist die Zeit von Anfang bis Ende, netto dieselbe Zeit ohne Pausen. „Acht Stunden“ meint sonst mal das eine und mal das andere – genau daran verrechnet man sich beim Planen. Anreise, Abendessen und Get-together zählen als Drumherum und in keine der beiden Zahlen hinein.

10:00 DU 04:00
10min+
Begrüßung
Orientierung & Einstieg ⌄ Ansicht

Deine eigene Uhrzeit, wenn du online aus einer anderen Zeitzone arbeitest

Die Session hat eine Zeitzone: die des Seminarraums. Sie gilt für alle und lässt sich abschließen, damit sie niemand versehentlich verschiebt. Wer von woanders arbeitet, sieht darunter in Gelb seine eigene Uhrzeit – hier 04:00 morgens für die Kollegin in New York. Umgerechnet wird nie die Zeit der Session selbst, sonst sagen zwei Leute „zehn Uhr“ und meinen zwei verschiedene Momente.

Tag 1 · 09:00+15 min
09:00

Ankommen · 90 min

10:30

Input · 60 min → wird zu 75 min

11:45

Pause · rückt automatisch mit

12:15

Übung · rückt automatisch mit

Die App rechnet, du planst

Du gibst den Tagesbeginn ein – alles Weitere ergibt sich: Ein Modul beginnt, wo das vorige endet. Änderst du eine Dauer, rücken alle folgenden Blöcke mit. Wenn dabei etwas hinter das Tagesende rutscht, fragt die App nach, statt es stillschweigend zu tun. 12- oder 24-Stunden-Format stellst du je Session ein.

Offline
Änderungen gespeichert · 3
Synchronisiert ✔

Kein WLAN? Kein Problem. Alles läuft weiter.

Offline im Seminarraum

Im Seminarraum fällt das WLAN zuerst aus. Sessionario funktioniert ohne Verbindung: bearbeiten, speichern, kommentieren – und beim nächsten Netz automatisch synchronisieren.

Methode Übung

Fishbowl

Ein innerer Stuhlkreis diskutiert, der äußere hört zu. Ein Stuhl bleibt frei – wer mitreden will, setzt sich hinein und geht danach zurück. Gut für strittige Themen in großen Gruppen.

Diskussion Großgruppe Perspektivwechsel

Sessionario · 45 min · 12–40 Personen

★★★★ 4,3 · 18 Bewertungen

Methodenbibliothek

Bewährte Bausteine einmalig anlegen, bewerten und wiederverwenden – privat, für die Organisation oder für alle. Und schau, was andere Trainer:innen beigetragen haben: fremde Bausteine lassen sich in deine Bibliothek kopieren und für dich anpassen.

📎 412,4 MB von 100 MB
Foto-Protokoll Tag 1.pdf
AnsehenHerunterladen

Löschen darf nur der Besitzer der Session.

Anhänge, wo sie hingehören

Erklärungen, Foto-Protokolle, Folien, Arbeitsblätter – hineinziehen und fertig. Bilder, PDFs und Textdateien öffnen sich im Browser, alles andere lädt herunter. Bis 50 MB je Datei; wie viel eine Session insgesamt fasst, hängt am Tarif. Löschen darf nur der Besitzer – Bearbeiten heißt am Ablauf arbeiten, nicht Unterlagen wegwerfen, die jemand anderes gebraucht hat.

Letzte Änderungen

  • 14:32 Dauer in „Übung: Rollenspiel“ geändert Rückgängig machen
  • 14:29 Modul angelegt Rückgängig machen
  • 14:26 Ziel, Inhalt in „Input: Konfliktmodelle“ geändert Rückgängig machen

Ein Schritt hier zurückgenommen lässt spätere Änderungen stehen.

Live-Modus und Rückgängig

Im Seminarraum schaltest du auf Live: Eine Linie zeigt, wo ihr gerade seid – und wie weit ihr dem Plan voraus oder hinterher seid. Und weil im Betrieb schnell etwas verrutscht, lässt sich jede Änderung einzeln zurücknehmen; die letzten Schritte stehen in einer Liste über der Session.

Der Unterschied

Warum nicht das nächste Planungswerkzeug?

Es gibt gute Werkzeuge für Workshop-Design. Wir haben sie benutzt – und vier Dinge vermisst, die im Trainingsalltag jeden Tag wehtun.

Kolleg:innen kosten nichts

Die meisten Werkzeuge rechnen je Platz: Jede Person, die mitarbeiten soll, steht auf der Rechnung. Bei uns nicht. Du lädst ein, wen du brauchst – Co-Trainer:innen, Assistenz, die Kollegin aus dem Nachbarteam, auch zum Bearbeiten. Und es kostet auch die Eingeladenen nichts: Eine fremde Session zählt nicht auf ihr eigenes Limit, selbst im kostenlosen Tarif.

Gebaut für den Raum, nicht fürs Büro

Planen tust du am Schreibtisch, brauchen tust du den Ablauf im Seminarhaus mit einem Balken WLAN. Deshalb läuft Sessionario offline weiter: lesen, ändern, neue Module anlegen. Sobald du wieder Empfang hast, wird still nachgetragen.

Du fängst mit deinem Material an

Niemand plant gern zum zweiten Mal, was schon fertig ist. Gib dein Word-Konzept, die Excel-Tabelle, das PDF oder das Flipchart-Foto deiner eigenen KI – arbeite mit ihr, bis der Ablauf passt, und lass ihn dann nach Sessionario übernehmen. Sessionario hält Struktur und Gedächtnis: Es ist genau da am besten, wo KI es nicht ist. Nicht neu erfinden, sondern übernehmen.

Deutsch gedacht, nicht übersetzt

Sessionario kommt von Trainer:innen aus Deutschland, die seit 1992 selbst vor Gruppen stehen. Die Daten liegen auf Servern in Deutschland, die Oberfläche gibt es auf Deutsch, Spanisch und Englisch. Weitere Sprachen sind geplant.

Starte nicht bei null

So kommt dein Ablauf hinein – du wählst den Weg

Einen fertigen Ablauf übernehmen und einen neuen entwerfen sind zwei verschiedene Aufträge. Beide erledigst du in deiner eigenen KI – sie liest deine Unterlagen, ihr geht den Ablauf gemeinsam durch, und am Ende legt sie die Session hier an.

Übernehmen: dein vorhandener Ablauf Excel, Word, PowerPoint, PDF, Foto oder Screenshot – gib die Datei deiner KI und sag ihr, sie soll den Ablauf nach Sessionario übernehmen. Du siehst das Ergebnis im Gespräch, bevor etwas angelegt wird, und kannst nachbessern: „Die Pause um 11 fehlt“, „Tag 2 bitte auf Englisch“
Mit deiner KI
Entwerfen: eine neue Session Erst klären, dann bauen. Gib deiner KI, was du hast – und was du willst: Kunde und Zielgruppe, Ziele, vorgegebene Inhalte, Tage und Zeiten, feste Termine, Drumherum-Programm. Sie fragt nach, was fehlt, und ihr geht den Entwurf gemeinsam durch, bevor er hier landet
Mit deiner KI
Ohne KI: leeres Formular Wer selbst tippen will, tippt selbst – Titel, Tage, Zeiten, Module. Die KI ist ein Angebot, keine Bedingung
Kostenlos
Marktplatz für Workshop-Designs Abläufe anderer Trainer:innen nutzen – oder eigene Designs anbieten, auch kostenpflichtig
Kommt später

Nichts entsteht ohne deine Freigabe – und das Prüfen passiert dort, wo es hingehört: im Gespräch mit deiner KI, bevor etwas angelegt wird. Frag sie ruhig, was ihr auffällt: Lücken zwischen Blöcken, Überlappungen, Module ohne Ziel, mehr als 90 Minuten ohne Pause. Wenn der Ablauf steht, legt sie ihn an – und ab da rechnet Sessionario die Zeiten.

Sessi liefert deinen importierten Ablauf
Neu

Was du dir notierst, bleibt deins.

Ein Ablauf gehört dem Team. Deine Erfahrung damit gehört dir.

Meine Notizen

Dilemma-Runde in Kleingruppen 4 Gruppen · 40 Minuten

Meine Notizen Letztes Mal 15 Minuten über der Zeit. Beim nächsten Durchgang die Auswertung im Plenum kürzen, nicht die Gruppenarbeit. Nur du siehst das.

Jedes Modul hat eine Ebene, die nur dir gehört. Dazu ein Textmarker in drei Farben für die Stellen, die du beim nächsten Mal wiederfinden willst. Der gemeinsame Ablauf bleibt unberührt – deine Kolleginnen sehen ihn unverändert.

Was hat sich seit dem letzten Mal geändert?

v4 heute

+ Connection Break · 09:45 · 15 min

Value-Based Conversations · 90 → 75 min

Simulation Review · entfällt

Halte einen Stand fest, bevor du ihn durchführst. Beim nächsten Mal zeigt dir Sessionario, was seitdem anders ist – bis auf den einzelnen Satz genau, unterstrichen im Ablauf. Niemand muss mehr von Hand grün markieren, und nichts wird vergessen.

Beta

Wir suchen keine Kundschaft. Wir suchen Mitbauer.

Sessionario ist in der Beta. Wir suchen Trainer:innen, Moderator:innen und Coaches, die es ausprobieren – und uns ausdrücklich nicht sagen: „Sieht gut aus.“

„Hier bin ich hängengeblieben.“

„Das habe ich anders erwartet.“

„Diese Funktion fehlt mir.“

„Das kann mein bisheriges Werkzeug besser.“

Genau dieses Feedback brauchen wir. In den letzten zwei Wochen haben wir aufgrund solcher Rückmeldungen viel geändert – manches noch am selben Tag.

Beta heißt allerdings auch Beta: Es ändert sich gerade fast täglich. Wer fertige Software möchte, schaut im November noch einmal vorbei. Wer Lust hat mitzubauen, ist jetzt genau richtig.

Eine Frage interessiert uns besonders: Was müsste ein Werkzeug können, damit du es nach dem ersten Workshop nicht wieder schließt?

Preise

Bis zum 10. November kostenlos – danach ein Tarif.

Bei Sessionario zahlt das Konto, nicht der Kopf. Zusammenarbeit kostet nichts extra.

Solange die Beta läuft, gibt es nichts zu buchen: Du bekommst alle Funktionen, ohne Zahlungsdaten und ohne Zeitdruck. Die KI bringst du selbst mit – deine Verbindung zu Claude, ChatGPT oder Grok kostet bei uns nichts. Die Tarife unten zeigen, wohin es geht.

Beta – Einstieg bis 10. November

7 Sessions, die dir dauerhaft bleiben. Alle Funktionen, beliebig viele Kolleg:innen.

0 €/ Monat
Kostenlos starten

Keine Zahlungsdaten, keine automatische Verlängerung. Am 11. November endet nur die Beta-Anmeldung, nicht dein Zugang: Deine 7 Plätze bleiben, und wer mehr braucht, wechselt freiwillig auf unbegrenzt.

Ab dem 11. November

Ab 11. November

Free

0 €/ Monat

Zum Kennenlernen – ohne Zahlungsdaten.

  • Bis zu 3 Sessions – eigene und eingeladene zusammen
  • Verbindung zu Claude, ChatGPT und Grok – ohne Aufpreis
  • Konzepte mit anderen Trainer:innen tauschen
  • Kolleg:innen einladen, auch zum Bearbeiten
  • Alle Ansichten: Detailstufen, Tagesbilanz, Live-Modus
  • Mehrtägig, mit parallelen Kleingruppen
  • Offline im Seminarraum, Export als PDF
  • Anhänge: 20 MB je Session, 60 MB insgesamt
Ab 11. November · Founders 50 %

Sessionario

9 €/ Monat · 90 € im Jahr

Für alle, die regelmäßig planen. Bei Jahreszahlung sind zwei Monate abgegolten.

  • Alles aus Free, ohne Einschränkung
  • Unbegrenzt viele eigene Sessions
  • Eigenes Logo auf dem Export
  • Eigene Methoden in der Bibliothek
  • Öffentlicher Link – Kunden sehen den Ablauf ohne Konto
  • Versionsverlauf: zurückblättern, wann du willst
  • Anhänge: 100 MB je Session, 1 GB insgesamt

Founders-Preis bei Buchung bis 1. Februar 2027: 4,50 € im Monat für drei Monate oder 45 € im ersten Jahr. Einmal je Konto; danach der reguläre Preis, der beim Kauf sichtbar dasteht.

Viele Mitarbeitende freischalten?

Du möchtest Sessionario für mehrere oder viele Mitarbeitende deiner Organisation freischalten? Dann hol dir ein individuelles Angebot – wir melden uns mit einem Vorschlag, der zu eurer Größe passt.

Wir nutzen deine Angaben nur, um dir ein Angebot zu machen. Kein Newsletter, keine Weitergabe.

Alle genannten Preise sind Nettopreise, zuzüglich Umsatzsteuer. Die KI zahlst du nach Verbrauch, nicht pauschal: Ein Import kostet wenige Cent, und du siehst vor jedem Schritt, was er kostet. Wünsche und Kritik gern an hello@sessionario.com.

Ein Trainer im Seminarraum mit Sessi auf dem Tablet
Sessi, dein KI-Berater

Planen mit Sessi: schneller, sicherer, besser.

Sessi kennt deinen kompletten Ablauf – Module, Zeiten, Ziele, Material. Du fragst in der KI, die du verbunden hast; sie holt sich den Stand bei Sessionario und antwortet damit – nicht aus dem Gedächtnis eines Gesprächs.

Welches Modell denkt, entscheidest du – es ist deins. Bei uns kostet die Verbindung nichts.

Sessi ist Kollegin, nicht Werkzeug

Sessi steht mit eigenem Profil in deiner Kollegenliste – sie ist eine Mitarbeiterin mit Namen, kein Knopf im Menü. Was von ihr kommt, ist als ihres erkennbar und wird nie als deines ausgegeben.

Frag sie, was ihr auffällt

Lücken zwischen Blöcken, Überlappungen, ein Tag, der später endet als eingestellt, Module ohne Ziel, mehr als 90 Minuten ohne Pause. Sie sieht deinen echten Ablauf, also kann sie darauf antworten – und auf Zuruf gleich ändern, was du geändert haben willst.

Du entscheidest, und es bleibt widerrufbar

Vor jeder Änderung durch eine KI sichert Sessionario den Stand – du kannst ihn zurückholen, auch Tage später. Fremde Sessions bleiben unberührt: Von einer Session, in der du nur mitarbeitest, legt sie erst eine eigene Kopie an. Gelöscht wird nie. Und ohne KI arbeitest du genauso weiter – sie ist ein Angebot, keine Bedingung.

Sessi zwinkert
Neu

Sessionario und deine KI arbeiten zusammen.

Verbinde dein Konto einmal – mit Claude, ChatGPT oder Grok. Danach fragst du dort einfach: „Was habe ich diese Woche vor?“, „Wo sind die Pausen zu knapp?“ oder „Bau mir einen Zwei-Tage-Workshop zu Feedback“ – und es steht in deinem Ablauf. Nichts abtippen, nichts kopieren.

Das Denken bezahlt dein Abo

Kein Aufschlag, keine zweite Rechnung. Sessionario liefert Struktur, Zeiten und Daten – nachdenken tut die KI, für die du ohnehin schon zahlst.

Fremde Sessions bleiben unberührt

Deine eigenen Sessions darf die KI ändern. Von Sessions, in denen du nur mitarbeitest, legt sie erst eine eigene Kopie an. Gelöscht wird nie.

Jede Änderung zurückholbar

Vor jeder Änderung wird ein Stand gesichert – derselbe Knopf wie bei deinen eigenen Änderungen. Und dein Passwort bleibt bei uns, nicht bei der KI.

Diese drei haben wir selbst durchgeklickt. Jede andere KI, die Verbindungen unterstützt, geht denselben Weg – die Adresse dafür ist mcp.sessionario.com. Ob deine sie anbietet, steht in ihren Einstellungen: Kannst du dort keine eigene Adresse eintragen, geht es noch nicht – auch dann nicht, wenn es eine Liste fertiger Verbindungen gibt.

Die Anleitung öffnet sich in einem eigenen Fenster – so kannst du sie neben Claude legen und Schritt für Schritt hin- und herspringen, ohne den Faden zu verlieren. Dauert etwa drei Minuten, und du machst es nur einmal.

Sessi jongliert mit den Zeichen mehrerer KI-Anbieter
FAQ

Häufige Fragen

Was passiert nach der Beta mit meinen Sessions?

Sie bleiben dir erhalten – alle. Wer sich bis zum 10. November anmeldet, behält dauerhaft bis zu 7 Sessions, kostenlos; du fällst also nicht auf die 3 des Free-Tarifs. Deine Sessions bleiben vollständig nutzbar: öffnen, überarbeiten, umbenennen, exportieren, löschen. Begrenzt ist nur das Anlegen einer weiteren: Darüber hinaus braucht es den Bezahltarif. Niemand löscht dir etwas, niemand sperrt dir etwas, und niemand bucht dich automatisch in einen bezahlten Tarif.

Wer darf was – und wer sieht meine Notizen?
Rolle Ablauf ändern Eigene Notizen & Marker
Besitzer / Bearbeiter jaja
Kommentator neinja
Betrachter neinja
Öffentlicher Link (ohne Konto) neinnein

Notizen und Marker ändern den Ablauf nicht – sie kommen hinzu. Deshalb darf sie jede eingeladene Person schreiben, auch wer nur zusehen darf: Es ist das, was man früher an den Rand des ausgedruckten Ablaufs geschrieben hat. Gelesen werden sie von niemandem sonst – weder von den Kolleginnen noch von der Person, der die Session gehört, und auch nicht von uns.

Wie lange brauche ich, bis ich damit umgehen kann?

Der erste Ablauf steht meist in einer halben Stunde – schneller, wenn du ein vorhandenes Konzept mitbringst und es von deiner verbundenen KI übernehmen lässt. Es gibt keine Schulung, kein Einrichtungsprojekt und keine Vertragslaufzeit: anmelden, Session anlegen, losplanen. Wenn du nach zehn Minuten merkst, dass es nichts für dich ist, hast du zehn Minuten verloren und keinen Cent.

Was kostet Sessionario?

Bis zum 10. November 2026 ist alles frei – und wer sich in dieser Zeit anmeldet, behält dauerhaft 7 Sessions statt 3. Ab dem 11. November gibt es zwei Tarife: Free kostet nichts und reicht für 3 Sessions – eigene und solche, zu denen du eingeladen wurdest, zusammengezählt. Der Bezahltarif kostet 9 € im Monat oder 90 € im Jahr, netto; bei Jahreszahlung sind damit zwei Monate abgegolten. Wer bis zum 1. Februar 2027 bucht, bekommt als Founder-Mitglied 50 % Rabatt – drei Monate lang, bei Jahreszahlung das erste Jahr. Die Verbindung zu deinem eigenen KI-Abo – Claude, ChatGPT, Grok – ist in beiden Tarifen enthalten und kostet bei uns nichts. Sessi arbeitet mit deiner eigenen KI zusammen und kostet bei uns nichts.

Wie zählt das Limit von 3 Sessions bei Free?

Gezählt werden beide: Sessions, die du selbst angelegt hast, und solche, zu denen du eingeladen wurdest. Zusammen sind es drei – oder sieben, wenn du dich noch in der Beta anmeldest; die sieben bleiben dir dann dauerhaft. Eine Einladung kannst du trotzdem immer annehmen – auch wenn du damit über die drei kommst; gesperrt ist dann nur das Anlegen einer weiteren eigenen Session. Einladen selbst kostet nie etwas, weder dich noch die Person, die dich einlädt.

Wie viel kann ich an eine Session anhängen?

Bis 50 MB je Datei. Wie viel eine Session insgesamt fasst, hängt am Tarif: Free 20 MB je Session und 60 MB über alle Sessions, Beta 50 MB und 200 MB, im Bezahltarif 100 MB und 1 GB. Sessionario ist ein Planungswerkzeug und kein Dateiablage-Dienst – Anhänge gehören zu einer Session, nicht in ein Archiv. Löschen darf nur der Besitzer der Session.

Funktioniert Sessionario wirklich ohne Internet?

Ja. Sessions, die du als „offline verfügbar“ markierst, lassen sich ohne Verbindung vollständig bearbeiten – inklusive Kommentaren. Änderungen werden lokal gespeichert und beim nächsten Netz automatisch übertragen. Hat in der Zwischenzeit jemand anderes dasselbe Modul geändert, zeigt dir die App beide Fassungen und du wählst.

Was passiert, wenn zwei gleichzeitig arbeiten?

Jede Änderung wird einzeln übertragen und nicht die ganze Session überschrieben. Wer gerade dabei ist, siehst du an den Kürzeln an den Modulen. Ändert ihr wirklich dasselbe Feld gleichzeitig, fragt die App nach, statt eine der beiden Fassungen stillschweigend zu verwerfen. Ein Live-Cursor wie in einem Textprogramm ist es nicht – die Aktualisierung kommt alle paar Sekunden.

Wie funktioniert das mit verschiedenen Zeitzonen?

Eine Session hat eine Zeitzone – die des Seminarraums. Diese Zeit gilt für alle und lässt sich abschließen, damit sie niemand versehentlich verschiebt. Wer von woanders zuschaut, trägt im Profil seine eigene Zone ein oder lässt sie vom Rechner übernehmen; dann steht unter jeder Uhrzeit zusätzlich eine gelbe Zeile mit der eigenen Zeit. Umgerechnet wird nie die Zeit der Session selbst – sonst würden zwei Leute „zehn Uhr“ sagen und zwei verschiedene Zeitpunkte meinen.

Wer rechnet die Uhrzeiten aus?

Die App. Du gibst den Tagesbeginn ein – alles Weitere ergibt sich: Ein Modul beginnt, wo das vorige endet. Änderst du eine Dauer, rücken die folgenden Blöcke mit. Rutscht dabei etwas hinter das Tagesende, fragt die App nach. Anreise, Abendessen und Get-together hängen als Drumherum nicht in dieser Kette und zählen weder zur Brutto- noch zur Erholungszeit.

Kann ich etwas rückgängig machen?

Ja. Über der Session steht eine Liste der letzten Schritte, jeder einzeln zurücknehmbar. Ein ganzer Text, den du in einem Zug geschrieben hast, zählt dabei als ein Schritt – nicht als hundert Tastendrücke.

Kann ich mit Kolleg:innen zusammenarbeiten?

Ja. Du lädst Kolleg:innen mit Rollen ein: Bearbeiten, Kommentieren oder Nur ansehen. Das kostet in jedem Tarif nichts. Kommentare und Anhänge hängen an der Session, Trainerhinweise sieht nur das Bearbeiten-Team – nie Teilnehmer:innen.

Was ist der Unterschied zwischen Kollege und Freund?

Kolleg:innen sind alle, die du in der Liste siehst – mit Namen, sonst nichts. Wen du als Freund markierst, der darf deine Kontaktdaten sehen. Beides ist unabhängig davon, wen du in eine Session einlädst: Einladen geht auch ohne Freundschaft, und eine Freundschaft öffnet keine einzige Session.

Kann ich jemandem den Ablauf schicken, der kein Konto hat?

Ja. Über der Session gibt es „Teilen“: Daraus entsteht ein Link zum Ansehen – ohne Anmeldung, ohne Konto. Wer ihn öffnet, sieht den Ablauf, aber keine Trainerhinweise, und kann nichts ändern. Den Link kannst du jederzeit abschalten oder neu erzeugen; der alte ist dann sofort ungültig. Der öffentliche Link gehört zum Bezahltarif.

Kann ich zu einem früheren Stand zurückblättern?

Ein Stand wird gespeichert, wenn du die Session öffnest, vor jeder Änderung durch eine KI und dann, wenn du beim Verlassen zustimmst. Mitgeschrieben wird in jedem Tarif – das Ansehen und Zurückholen früherer Stände gehört zum Bezahltarif. Im Free-Tarif siehst du, wie viele Stände vorliegen; nach einem Wechsel sind sie alle da.

Kann ich den Ablauf exportieren oder drucken?

Ja – als PDF zum Drucken und Weitergeben. Word, Excel und PowerPoint sind angekündigt, aber noch nicht verfügbar. Du wählst, welche Detailstufen erscheinen; Zeitspalte, Farbbalken und Struktur bleiben erhalten. Im Bezahltarif steht dein eigenes Logo auf jedem Export.

Gibt es fertige Methoden?

Ja – eine wachsende Bibliothek mit über 60 Moderationsmethoden, jede mit Illustration, Suchfunktion und passender Themenfarbe. Du fügst eine Methode per Klick als Modul in deinen Ablauf ein und füllst sie mit deinen eigenen Inhalten. Ab Pro legst du eigene Methoden an.

Wie verbinde ich meine KI mit Sessionario?

Einmal, in etwa drei Minuten. Für Claude, ChatGPT und Grok gibt es bebilderte Anleitungen, die wir selbst durchgeklickt haben: Du trägst dort einen Namen und die Adresse mcp.sessionario.com ein und meldest dich bei uns an. Danach kennt deine KI deine Sessions in jedem neuen Gespräch. Andere KIs gehen denselben Weg, sofern sie Verbindungen unterstützen – geprüft haben wir diese drei. Dein Passwort bleibt bei uns: Die Anmeldung läuft über unsere eigene Seite, nicht über die KI.

Wo liegen meine Daten?

In einer eigenen Datenbank auf einem Server in Deutschland (All-inkl). Keine fremde Cloud, kein Zugriff Dritter. Passwörter werden nur als Hash gespeichert. An einen KI-Anbieter geben wir nichts weiter: Sessionario stellt selbst keine KI-Anfragen. Verbindest du deine eigene KI, holt sich diese die Sessions, die du freigibst – dann gelten Vertrag und Fristen deines Anbieters, nicht unsere.

Was unterscheidet Sessionario von anderen Session-Planern?

Detailstufen statt Spalten, damit der Tagesüberblick sichtbar bleibt. Zeiten, die sich selbst ausrechnen. Eine Tagesbilanz in brutto und netto. Voller Offline-Betrieb, auch zum Bearbeiten. Und die Verbindung zu deiner eigenen KI: Andere Planer bauen eine KI ein und rechnen sie dir ab. Sessionario arbeitet mit der zusammen, für die du ohnehin zahlst. Dazu ein Preis ohne Kopfzahl-Staffel: Einladen ist immer frei.

Sessi hält ein Willkommensschild

Der nächste Workshop kommt bestimmt.

Plane ihn einmal so, wie du es dir immer gewünscht hast. Die Beta ist offen, alle Funktionen sind dabei, und es kostet nichts – kein Abo, keine Kreditkarte, keine Kündigungsfrist.

Kostenlos starten

Fragen? Schreib uns an hello@sessionario.com – wir antworten selbst.