Der Chat verliert den Faden
Ihr habt euch auf 90 Minuten für den Vormittag geeinigt – zwanzig Nachrichten später steht dort wieder etwas anderes. Absprachen und Uhrzeiten rutschen weg, und du merkst es beim Ausdrucken.

Sessionario ist gerade in der Beta – und wir suchen Trainer:innen, die uns sagen, was sie brauchen, was nicht funktioniert und was sie mögen.
Was das heißtSessionario merkt es sich: Module, Zeiten, Ziele, Material. Verbinde Claude, ChatGPT oder Grok einmal mit deinem Konto – ab da arbeitet ihr mit deinem echten Stand statt mit der Erinnerung eines Gesprächs. Ohne KI geht’s auch; mit KI wird’s leichter.
Ihr habt euch auf 90 Minuten für den Vormittag geeinigt – zwanzig Nachrichten später steht dort wieder etwas anderes. Absprachen und Uhrzeiten rutschen weg, und du merkst es beim Ausdrucken.
Und du tippst zwanzig Uhrzeiten neu. Beim dritten Mal stimmt eine nicht mehr – und du merkst es erst im Raum.
Genau dann, wenn du den Ablauf brauchst. Dein Werkzeug zeigt einen Ladekreis, und du moderierst aus dem Gedächtnis.
Sessionario hält Module, Zeiten und Versionen – auch dann, wenn das Gespräch längst weitergezogen ist.
Einmal, mit deinem Sessionario-Konto: Claude, ChatGPT oder Grok. Etwa drei Minuten, bebilderte Anleitung, danach nie wieder.
Dort, wo du ohnehin denkst: Ziele klären, Methoden abwägen, umstellen. Wenn es steht, schiebt deine KI den Ablauf nach Sessionario – mit Tagen, Modulen und Zeiten.
Hier rechnen sich die Uhrzeiten selbst, die Tagesbilanz zeigt, ob der Tag zu voll ist. Kolleg:innen einladen kostet nichts. Im Raum schaltest du auf Live – auch ohne Netz.
Ohne KI geht es genauso – dann legst du den Ablauf hier selbst an. Schritt 2 fällt einfach weg.
Links die Uhrzeit und die Dauer, daneben die Modulart als Farbe. Änderst du eine Dauer, rücken alle folgenden Zeiten nach – außer denen mit Schloss.
Vier Kleingruppen zu 40 Minuten sind 40 Minuten im Raum. Jede Tabelle rechnet hier 160 – und der Tag wird zwei Stunden zu lang, ohne dass es jemandem auffällt.
Die zwei Eskalationsstufen benennen können.
Rollen, Werte, Positionen, Bedürfnisse. Übung am eigenen Fall.
Jedes Modul hat bis zu sieben Detailstufen: Übersicht, Ziel, Inhalt, Trainerhinweise, Material und zwei, die du selbst benennst. Du entscheidest je Modul, wie tief es aufklappt – der Tagesüberblick bleibt dabei stehen. Kein Scrollen nach rechts, keine Spalte, die niemand liest.
8,3 h brutto · 61% Mitmachen · 18% Aufnehmen · 21% Erholen
6,5 h netto · ohne 1,8 h Pause
Jedes Thema hat eine Wirkung – Aufnehmen, Mitmachen oder Erholen. Daraus entsteht die Tagesbilanz, und zwar in zwei Zeilen: brutto ist die Zeit von Anfang bis Ende, netto dieselbe Zeit ohne Pausen. „Acht Stunden“ meint sonst mal das eine und mal das andere – genau daran verrechnet man sich beim Planen. Anreise, Abendessen und Get-together zählen als Drumherum und in keine der beiden Zahlen hinein.
Die Session hat eine Zeitzone: die des Seminarraums. Sie gilt für alle und lässt sich abschließen, damit sie niemand versehentlich verschiebt. Wer von woanders arbeitet, sieht darunter in Gelb seine eigene Uhrzeit – hier 04:00 morgens für die Kollegin in New York. Umgerechnet wird nie die Zeit der Session selbst, sonst sagen zwei Leute „zehn Uhr“ und meinen zwei verschiedene Momente.
Ankommen · 90 min
Input · 60 min → wird zu 75 min
Pause · rückt automatisch mit
Übung · rückt automatisch mit
Du gibst den Tagesbeginn ein – alles Weitere ergibt sich: Ein Modul beginnt, wo das vorige endet. Änderst du eine Dauer, rücken alle folgenden Blöcke mit. Wenn dabei etwas hinter das Tagesende rutscht, fragt die App nach, statt es stillschweigend zu tun. 12- oder 24-Stunden-Format stellst du je Session ein.
Kein WLAN? Kein Problem. Alles läuft weiter.
Im Seminarraum fällt das WLAN zuerst aus. Sessionario funktioniert ohne Verbindung: bearbeiten, speichern, kommentieren – und beim nächsten Netz automatisch synchronisieren.
Ein innerer Stuhlkreis diskutiert, der äußere hört zu. Ein Stuhl bleibt frei – wer mitreden will, setzt sich hinein und geht danach zurück. Gut für strittige Themen in großen Gruppen.
★★★★★ 4,3 · 18 Bewertungen
Bewährte Bausteine einmalig anlegen, bewerten und wiederverwenden – privat, für die Organisation oder für alle. Und schau, was andere Trainer:innen beigetragen haben: fremde Bausteine lassen sich in deine Bibliothek kopieren und für dich anpassen.
Löschen darf nur der Besitzer der Session.
Erklärungen, Foto-Protokolle, Folien, Arbeitsblätter – hineinziehen und fertig. Bilder, PDFs und Textdateien öffnen sich im Browser, alles andere lädt herunter. Bis 50 MB je Datei; wie viel eine Session insgesamt fasst, hängt am Tarif. Löschen darf nur der Besitzer – Bearbeiten heißt am Ablauf arbeiten, nicht Unterlagen wegwerfen, die jemand anderes gebraucht hat.
Ein Schritt hier zurückgenommen lässt spätere Änderungen stehen.
Im Seminarraum schaltest du auf Live: Eine Linie zeigt, wo ihr gerade seid – und wie weit ihr dem Plan voraus oder hinterher seid. Und weil im Betrieb schnell etwas verrutscht, lässt sich jede Änderung einzeln zurücknehmen; die letzten Schritte stehen in einer Liste über der Session.
Es gibt gute Werkzeuge für Workshop-Design. Wir haben sie benutzt – und vier Dinge vermisst, die im Trainingsalltag jeden Tag wehtun.
Die meisten Werkzeuge rechnen je Platz: Jede Person, die mitarbeiten soll, steht auf der Rechnung. Bei uns nicht. Du lädst ein, wen du brauchst – Co-Trainer:innen, Assistenz, die Kollegin aus dem Nachbarteam, auch zum Bearbeiten. Und es kostet auch die Eingeladenen nichts: Eine fremde Session zählt nicht auf ihr eigenes Limit, selbst im kostenlosen Tarif.
Planen tust du am Schreibtisch, brauchen tust du den Ablauf im Seminarhaus mit einem Balken WLAN. Deshalb läuft Sessionario offline weiter: lesen, ändern, neue Module anlegen. Sobald du wieder Empfang hast, wird still nachgetragen.
Niemand plant gern zum zweiten Mal, was schon fertig ist. Gib dein Word-Konzept, die Excel-Tabelle, das PDF oder das Flipchart-Foto deiner eigenen KI – arbeite mit ihr, bis der Ablauf passt, und lass ihn dann nach Sessionario übernehmen. Sessionario hält Struktur und Gedächtnis: Es ist genau da am besten, wo KI es nicht ist. Nicht neu erfinden, sondern übernehmen.
Sessionario kommt von Trainer:innen aus Deutschland, die seit 1992 selbst vor Gruppen stehen. Die Daten liegen auf Servern in Deutschland, die Oberfläche gibt es auf Deutsch, Spanisch und Englisch. Weitere Sprachen sind geplant.
Einen fertigen Ablauf übernehmen und einen neuen entwerfen sind zwei verschiedene Aufträge. Beide erledigst du in deiner eigenen KI – sie liest deine Unterlagen, ihr geht den Ablauf gemeinsam durch, und am Ende legt sie die Session hier an.
Nichts entsteht ohne deine Freigabe – und das Prüfen passiert dort, wo es hingehört: im Gespräch mit deiner KI, bevor etwas angelegt wird. Frag sie ruhig, was ihr auffällt: Lücken zwischen Blöcken, Überlappungen, Module ohne Ziel, mehr als 90 Minuten ohne Pause. Wenn der Ablauf steht, legt sie ihn an – und ab da rechnet Sessionario die Zeiten.
Ein Ablauf gehört dem Team. Deine Erfahrung damit gehört dir.
Dilemma-Runde in Kleingruppen 4 Gruppen · 40 Minuten
Meine Notizen Letztes Mal 15 Minuten über der Zeit. Beim nächsten Durchgang die Auswertung im Plenum kürzen, nicht die Gruppenarbeit. Nur du siehst das.
Jedes Modul hat eine Ebene, die nur dir gehört. Dazu ein Textmarker in drei Farben für die Stellen, die du beim nächsten Mal wiederfinden willst. Der gemeinsame Ablauf bleibt unberührt – deine Kolleginnen sehen ihn unverändert.
v4 → heute
+ Connection Break · 09:45 · 15 min
✎ Value-Based Conversations · 90 → 75 min
− Simulation Review · entfällt
Halte einen Stand fest, bevor du ihn durchführst. Beim nächsten Mal zeigt dir Sessionario, was seitdem anders ist – bis auf den einzelnen Satz genau, unterstrichen im Ablauf. Niemand muss mehr von Hand grün markieren, und nichts wird vergessen.
Sessionario ist in der Beta. Wir suchen Trainer:innen, Moderator:innen und Coaches, die es ausprobieren – und uns ausdrücklich nicht sagen: „Sieht gut aus.“
„Hier bin ich hängengeblieben.“
„Das habe ich anders erwartet.“
„Diese Funktion fehlt mir.“
„Das kann mein bisheriges Werkzeug besser.“
Genau dieses Feedback brauchen wir. In den letzten zwei Wochen haben wir aufgrund solcher Rückmeldungen viel geändert – manches noch am selben Tag.
Beta heißt allerdings auch Beta: Es ändert sich gerade fast täglich. Wer fertige Software möchte, schaut im November noch einmal vorbei. Wer Lust hat mitzubauen, ist jetzt genau richtig.
Eine Frage interessiert uns besonders: Was müsste ein Werkzeug können, damit du es nach dem ersten Workshop nicht wieder schließt?
Bei Sessionario zahlt das Konto, nicht der Kopf. Zusammenarbeit kostet nichts extra.
Solange die Beta läuft, gibt es nichts zu buchen: Du bekommst alle Funktionen, ohne Zahlungsdaten und ohne Zeitdruck. Die KI bringst du selbst mit – deine Verbindung zu Claude, ChatGPT oder Grok kostet bei uns nichts. Die Tarife unten zeigen, wohin es geht.
Zum Kennenlernen – ohne Zahlungsdaten.
Für alle, die regelmäßig planen. Bei Jahreszahlung sind zwei Monate abgegolten.
Du möchtest Sessionario für mehrere oder viele Mitarbeitende deiner Organisation freischalten? Dann hol dir ein individuelles Angebot – wir melden uns mit einem Vorschlag, der zu eurer Größe passt.
Alle genannten Preise sind Nettopreise, zuzüglich Umsatzsteuer. Die KI zahlst du nach Verbrauch, nicht pauschal: Ein Import kostet wenige Cent, und du siehst vor jedem Schritt, was er kostet. Wünsche und Kritik gern an hello@sessionario.com.
Sessi kennt deinen kompletten Ablauf – Module, Zeiten, Ziele, Material. Du fragst in der KI, die du verbunden hast; sie holt sich den Stand bei Sessionario und antwortet damit – nicht aus dem Gedächtnis eines Gesprächs.
Sessi steht mit eigenem Profil in deiner Kollegenliste – sie ist eine Mitarbeiterin mit Namen, kein Knopf im Menü. Was von ihr kommt, ist als ihres erkennbar und wird nie als deines ausgegeben.
Lücken zwischen Blöcken, Überlappungen, ein Tag, der später endet als eingestellt, Module ohne Ziel, mehr als 90 Minuten ohne Pause. Sie sieht deinen echten Ablauf, also kann sie darauf antworten – und auf Zuruf gleich ändern, was du geändert haben willst.
Vor jeder Änderung durch eine KI sichert Sessionario den Stand – du kannst ihn zurückholen, auch Tage später. Fremde Sessions bleiben unberührt: Von einer Session, in der du nur mitarbeitest, legt sie erst eine eigene Kopie an. Gelöscht wird nie. Und ohne KI arbeitest du genauso weiter – sie ist ein Angebot, keine Bedingung.
Verbinde dein Konto einmal – mit Claude, ChatGPT oder Grok. Danach fragst du dort einfach: „Was habe ich diese Woche vor?“, „Wo sind die Pausen zu knapp?“ oder „Bau mir einen Zwei-Tage-Workshop zu Feedback“ – und es steht in deinem Ablauf. Nichts abtippen, nichts kopieren.
Kein Aufschlag, keine zweite Rechnung. Sessionario liefert Struktur, Zeiten und Daten – nachdenken tut die KI, für die du ohnehin schon zahlst.
Deine eigenen Sessions darf die KI ändern. Von Sessions, in denen du nur mitarbeitest, legt sie erst eine eigene Kopie an. Gelöscht wird nie.
Vor jeder Änderung wird ein Stand gesichert – derselbe Knopf wie bei deinen eigenen Änderungen. Und dein Passwort bleibt bei uns, nicht bei der KI.
Sie bleiben dir erhalten – alle. Wer sich bis zum 10. November anmeldet, behält dauerhaft bis zu 7 Sessions, kostenlos; du fällst also nicht auf die 3 des Free-Tarifs. Deine Sessions bleiben vollständig nutzbar: öffnen, überarbeiten, umbenennen, exportieren, löschen. Begrenzt ist nur das Anlegen einer weiteren: Darüber hinaus braucht es den Bezahltarif. Niemand löscht dir etwas, niemand sperrt dir etwas, und niemand bucht dich automatisch in einen bezahlten Tarif.
| Rolle | Ablauf ändern | Eigene Notizen & Marker |
|---|---|---|
| Besitzer / Bearbeiter | ja | ja |
| Kommentator | nein | ja |
| Betrachter | nein | ja |
| Öffentlicher Link (ohne Konto) | nein | nein |
Notizen und Marker ändern den Ablauf nicht – sie kommen hinzu. Deshalb darf sie jede eingeladene Person schreiben, auch wer nur zusehen darf: Es ist das, was man früher an den Rand des ausgedruckten Ablaufs geschrieben hat. Gelesen werden sie von niemandem sonst – weder von den Kolleginnen noch von der Person, der die Session gehört, und auch nicht von uns.
Der erste Ablauf steht meist in einer halben Stunde – schneller, wenn du ein vorhandenes Konzept mitbringst und es von deiner verbundenen KI übernehmen lässt. Es gibt keine Schulung, kein Einrichtungsprojekt und keine Vertragslaufzeit: anmelden, Session anlegen, losplanen. Wenn du nach zehn Minuten merkst, dass es nichts für dich ist, hast du zehn Minuten verloren und keinen Cent.
Bis zum 10. November 2026 ist alles frei – und wer sich in dieser Zeit anmeldet, behält dauerhaft 7 Sessions statt 3. Ab dem 11. November gibt es zwei Tarife: Free kostet nichts und reicht für 3 Sessions – eigene und solche, zu denen du eingeladen wurdest, zusammengezählt. Der Bezahltarif kostet 9 € im Monat oder 90 € im Jahr, netto; bei Jahreszahlung sind damit zwei Monate abgegolten. Wer bis zum 1. Februar 2027 bucht, bekommt als Founder-Mitglied 50 % Rabatt – drei Monate lang, bei Jahreszahlung das erste Jahr. Die Verbindung zu deinem eigenen KI-Abo – Claude, ChatGPT, Grok – ist in beiden Tarifen enthalten und kostet bei uns nichts. Sessi arbeitet mit deiner eigenen KI zusammen und kostet bei uns nichts.
Gezählt werden beide: Sessions, die du selbst angelegt hast, und solche, zu denen du eingeladen wurdest. Zusammen sind es drei – oder sieben, wenn du dich noch in der Beta anmeldest; die sieben bleiben dir dann dauerhaft. Eine Einladung kannst du trotzdem immer annehmen – auch wenn du damit über die drei kommst; gesperrt ist dann nur das Anlegen einer weiteren eigenen Session. Einladen selbst kostet nie etwas, weder dich noch die Person, die dich einlädt.
Bis 50 MB je Datei. Wie viel eine Session insgesamt fasst, hängt am Tarif: Free 20 MB je Session und 60 MB über alle Sessions, Beta 50 MB und 200 MB, im Bezahltarif 100 MB und 1 GB. Sessionario ist ein Planungswerkzeug und kein Dateiablage-Dienst – Anhänge gehören zu einer Session, nicht in ein Archiv. Löschen darf nur der Besitzer der Session.
Ja. Sessions, die du als „offline verfügbar“ markierst, lassen sich ohne Verbindung vollständig bearbeiten – inklusive Kommentaren. Änderungen werden lokal gespeichert und beim nächsten Netz automatisch übertragen. Hat in der Zwischenzeit jemand anderes dasselbe Modul geändert, zeigt dir die App beide Fassungen und du wählst.
Jede Änderung wird einzeln übertragen und nicht die ganze Session überschrieben. Wer gerade dabei ist, siehst du an den Kürzeln an den Modulen. Ändert ihr wirklich dasselbe Feld gleichzeitig, fragt die App nach, statt eine der beiden Fassungen stillschweigend zu verwerfen. Ein Live-Cursor wie in einem Textprogramm ist es nicht – die Aktualisierung kommt alle paar Sekunden.
Eine Session hat eine Zeitzone – die des Seminarraums. Diese Zeit gilt für alle und lässt sich abschließen, damit sie niemand versehentlich verschiebt. Wer von woanders zuschaut, trägt im Profil seine eigene Zone ein oder lässt sie vom Rechner übernehmen; dann steht unter jeder Uhrzeit zusätzlich eine gelbe Zeile mit der eigenen Zeit. Umgerechnet wird nie die Zeit der Session selbst – sonst würden zwei Leute „zehn Uhr“ sagen und zwei verschiedene Zeitpunkte meinen.
Die App. Du gibst den Tagesbeginn ein – alles Weitere ergibt sich: Ein Modul beginnt, wo das vorige endet. Änderst du eine Dauer, rücken die folgenden Blöcke mit. Rutscht dabei etwas hinter das Tagesende, fragt die App nach. Anreise, Abendessen und Get-together hängen als Drumherum nicht in dieser Kette und zählen weder zur Brutto- noch zur Erholungszeit.
Ja. Über der Session steht eine Liste der letzten Schritte, jeder einzeln zurücknehmbar. Ein ganzer Text, den du in einem Zug geschrieben hast, zählt dabei als ein Schritt – nicht als hundert Tastendrücke.
Ja. Du lädst Kolleg:innen mit Rollen ein: Bearbeiten, Kommentieren oder Nur ansehen. Das kostet in jedem Tarif nichts. Kommentare und Anhänge hängen an der Session, Trainerhinweise sieht nur das Bearbeiten-Team – nie Teilnehmer:innen.
Kolleg:innen sind alle, die du in der Liste siehst – mit Namen, sonst nichts. Wen du als Freund markierst, der darf deine Kontaktdaten sehen. Beides ist unabhängig davon, wen du in eine Session einlädst: Einladen geht auch ohne Freundschaft, und eine Freundschaft öffnet keine einzige Session.
Ja. Über der Session gibt es „Teilen“: Daraus entsteht ein Link zum Ansehen – ohne Anmeldung, ohne Konto. Wer ihn öffnet, sieht den Ablauf, aber keine Trainerhinweise, und kann nichts ändern. Den Link kannst du jederzeit abschalten oder neu erzeugen; der alte ist dann sofort ungültig. Der öffentliche Link gehört zum Bezahltarif.
Ein Stand wird gespeichert, wenn du die Session öffnest, vor jeder Änderung durch eine KI und dann, wenn du beim Verlassen zustimmst. Mitgeschrieben wird in jedem Tarif – das Ansehen und Zurückholen früherer Stände gehört zum Bezahltarif. Im Free-Tarif siehst du, wie viele Stände vorliegen; nach einem Wechsel sind sie alle da.
Ja – als PDF zum Drucken und Weitergeben. Word, Excel und PowerPoint sind angekündigt, aber noch nicht verfügbar. Du wählst, welche Detailstufen erscheinen; Zeitspalte, Farbbalken und Struktur bleiben erhalten. Im Bezahltarif steht dein eigenes Logo auf jedem Export.
Ja – eine wachsende Bibliothek mit über 60 Moderationsmethoden, jede mit Illustration, Suchfunktion und passender Themenfarbe. Du fügst eine Methode per Klick als Modul in deinen Ablauf ein und füllst sie mit deinen eigenen Inhalten. Ab Pro legst du eigene Methoden an.
Einmal, in etwa drei Minuten. Für Claude, ChatGPT und Grok gibt es bebilderte Anleitungen, die wir selbst durchgeklickt haben: Du trägst dort einen Namen und die Adresse mcp.sessionario.com ein und meldest dich bei uns an. Danach kennt deine KI deine Sessions in jedem neuen Gespräch. Andere KIs gehen denselben Weg, sofern sie Verbindungen unterstützen – geprüft haben wir diese drei. Dein Passwort bleibt bei uns: Die Anmeldung läuft über unsere eigene Seite, nicht über die KI.
In einer eigenen Datenbank auf einem Server in Deutschland (All-inkl). Keine fremde Cloud, kein Zugriff Dritter. Passwörter werden nur als Hash gespeichert. An einen KI-Anbieter geben wir nichts weiter: Sessionario stellt selbst keine KI-Anfragen. Verbindest du deine eigene KI, holt sich diese die Sessions, die du freigibst – dann gelten Vertrag und Fristen deines Anbieters, nicht unsere.
Detailstufen statt Spalten, damit der Tagesüberblick sichtbar bleibt. Zeiten, die sich selbst ausrechnen. Eine Tagesbilanz in brutto und netto. Voller Offline-Betrieb, auch zum Bearbeiten. Und die Verbindung zu deiner eigenen KI: Andere Planer bauen eine KI ein und rechnen sie dir ab. Sessionario arbeitet mit der zusammen, für die du ohnehin zahlst. Dazu ein Preis ohne Kopfzahl-Staffel: Einladen ist immer frei.
Plane ihn einmal so, wie du es dir immer gewünscht hast. Die Beta ist offen, alle Funktionen sind dabei, und es kostet nichts – kein Abo, keine Kreditkarte, keine Kündigungsfrist.
Kostenlos startenFragen? Schreib uns an hello@sessionario.com – wir antworten selbst.